Landesruderverband Berlin e.V.

Klaus Baja ist „Ehrenamtlicher des Jahres"

Klaus Baja vom Runderklub am Wannsee wurde vom Landessportbund Berlin (LSB) als „Ehrenamtlicher der Jahres 2020" ausgezeichnet. Er betreibt den Rudersport schon fast sein ganzes Leben lang. Seit 20 Jahren leitet er die „Alt-Herren“-Runde, die sich meist Donnerstagvormittag zu einer Ausfahrt im Achter trifft. „Alt" - das versteht die Gruppe nicht als einen Ausdruck für die Anzahl von Jahren sondern vor allem im Sinne von „sehr erfahren". Es wird aber nicht nur donnerstags gerudert: „Wann immer das (Rentner)-Herz den Drang nach Bewegung verspürt, wird auf dem Wannsee das Wasser umgerührt," heißt es auf der Homepage des RaW.

Finaltag U19 WM: Berliner Team in fünf Medaillen-Booten

Wie schon im Vorlauf und Halbfinale dominierten Adrian Groth (RK am Wannsee) und sein Doppelzweierpartner Finn Stäblein (Würzburger RV Bayern) das Final-Feld. Mit einem vergleichsweise ruhigen 34er Streckenschlag kontrollierten sie unangefochten und scheinbar mühelos die Konkurrenz und gewinnen die Gold-Medaille mit 5,9 sec Abstand vor Frankreich. Das Boot wird trainiert von Toni Götze (RK am Wannsee).

 

Dominic Rühling (Berliner RC) lag mit dem deutsche Achter bei 1000 m gemeinsam mit den USA mit einer Länge vor dem Rest des Feldes. An Ende gewinnen sie die Silbermedaille mit fast einer Länge Vorsprung vor Russland und hinter den USA.

4. Tag: Alle Berliner im A-Finale

Adrian Groth (RK am Wannsee) gewinnt souverän seinen Doppelzweier im heutigen Halbfinale. Bereits gestern beendete Johanna Sziedat (SC Berlin-Köpenick) das Bahnverteilungsrennen des Frauen-Achters mit dem vierten Platz. Somit sind alle Boote mit Berliner Beteiligung im morgigen A-Finale der U19-Weltmeisterschaft in Plovdiv (BUL). Schon dies ein sehr beachtlicher Erfolg für den Berliner Nachwuchs. Nun heißt es für den Finaltag die Daumen drücken ! Alle Rennen werden auf Word Rowing Life übertragen (s. Link unten).

3. Tag U19-Weltmeisterschaft

Maximilian Ketzel und Krystof Janac (beide Berliner RC) gewinnen ihren Hoffungslauf im gesteuerten Riemenvierer. Mika Richter, Kort Fricke, Johann Svoboda und Lukas Wojciechowski (alle Berliner RC) werden im Vierer-ohne Zweite im Hoffnungslauf. Das Boot wird von Leonard Schmitz trainiert (Berliner RC). Beide Boote haben sich damit für das A-Finale qualifiziert. 

 

2. Tag U19-Weltmeisterschaft

Marlene Schollmeyer (RU Arkona) und Lina Götze (RK am Wannsee) gewinnen mit ihren Doppelvierer sehr souverän den Vorlauf in Plovdiv (BUL) und qualifizieren sich direkt für das A-FInale. Das Boot wird von Luisa Neuland trainiert (RU Arkona). Dominic Rühling (Berliner RC) qualifiziert sich mit dem Vorlauf-Sieg im Achter ebenfalls für das A-Finale.

 

 

https://www.rudern.de/news/2021/junioren-wm-drei-weitere-boote-ziehen-ins-finale-ein

 

https://worldrowing.com/event/2021-world-rowing-junior-championships

 

 

Dr. Frank-Roman Lauter

 

Bundesstützpunktleiter

 

1. Tag U19-Weltmeisterschaft

Adrian Groth (RK am Wannsee) gewinnt mit seinem Doppelzweierpartner Finn Stäblein (Würzburger RV Bayern) den Vorlauf bei der diesjährigen U19-Weltmeisterschaft in Plovdiv (BUL). Das Boot wird von Tony Götze trainiert (RK am Wannsee)

 

 

https://www.rudern.de/news/2021/junioren-wm-bereits-vier-boote-fuer-die-halbfinals-qualifiziert

 

https://worldrowing.com/event/2021-world-rowing-junior-championships

 

 

Dr. Frank-Roman Lauter

 Bundesstützpunktleiter

 

Olympisches Silber für Olaf Roggensack im Deutschland-Achter

von Franziska Haupt & Merle Schwarz (Ruder-Club Tegel 1886 e.V.)

 

 

 

Bei den Olympischen Spielen in Tokio gewinnt Olaf Roggensack vom Ruder-Club Tegel im Deutschland-Achter eine hart umkämpfte Silbermedaille. Wir blicken auf die Rennen am Sea Forest Waterway zurück und freuen uns darauf, unserem Olympioniken bei seiner Rückkehr nach Berlin einen gebührenden Empfang zu bereiten.

 

Am 24. Juni 2021 war es endlich so weit: für die Ruderer des Männer-Achters begannen die lang ersehnten Olympischen Spiele auf dem Sea Forest Waterway in Tokio nach kräftezehrenden Jahren der Vorbereitung und einer immerwährenden, Covid-bedingten Unsicherheit. „Bei den Olympischen Spielen am Start zu liegen war wirklich ein unglaubliches Gefühl“, berichtet Olaf. „Nach dem ganzen Hin und Her um die Spiele konnte ich es kaum glauben, wirklich mein erstes Olympiarennen zu bestreiten.“

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