Landesruderverband Berlin e.V.

Zehn Berliner Athlet*innen für Tokio nominiert

Der DOSB hat sieben Athletinnen (1 Ersatz) und 20 Athleten (2 Ersatz) des Deutschen Ruderverbandes für die Olympischen Spiele nominiert. Aus Berlin sind mit dabei:

 

 

   Leonie Menzel und Annekatrin Thiele im Frauen-Doppelzweier. Sie trainieren bei uns in Berlin.

 

 

   Karl Schulze vom BRC im Männer-Doppelvierer

 

 

   Frieda Hämmerling, Franziska Kampmann, Carlotta Nwajide und Daniela Schultze im Frauen-Doppelvierer. Sie trainieren in Berlin.

 

 

   Olaf Roggensack vom RC Tegel und Martin Sauer vom BRC im Männer-Achter

 

 

   Michaela Staelberg (Skull Ersatz). Sie trainiert auch in Berlin.

 

 

Auftakt der Olympischen Regatta ist am 23. Juli. Der komplette Zeitplan steht hier: https://olympics.com/tokyo-2020/en/schedule/rowing-schedule

 

 

Wir gratulieren allen Ruderinnen und Ruderern zur Nominierung und wünschen ihnen viel Erfolg in Tokio!

 

Fotos: DRV/Seyb

 

Vier Weltcup-Medaillen für Berlin

Der Weltcup in Sabaudia war die dritte und letzte Station des Ruder-Weltcups 2021 und zugleich die letzte internationale Regatta vor den Olympischen Spielen in Tokio. Berliner Ruderinnen und Ruderer kehrten mit zwei Gold- und einer Bronzemedaille zurück. Herzliche Glückwünsche für

 

 

    Frieda Hämmerling, Carlotta Nwajide, Franziska Kampmann und Daniela Schultze zur Gold im Doppelvierer. Sie werden bei uns im Ruderzentrum von Marcin Witkowski trainiert.

 

    Annekatrin Thiele und Leonie Menzel zu Silber im Doppelzweier. Sie trainieren ebenfalls im Ruderzentrum bei Thomas Affeldt.

 

 

    Martin Sauer und Maximilian Korge (BRC) sowie Olaf Roggensack (RC Tegel) zu Gold im Deutschlandachter

 

 

    Karl Schulze zu Platz 3 im Männer-Doppelvierer

 

 

    Pia Greiten zu Platz 4 im Einer, sie trainiert bei uns im Ruderzentrum bei Thomas Affeldt.

 

 

    David Junge und Anton Finger vom Berliner Ruder-Club zu Rang 5 im zweiten deutschen Vierer.

 

 

    Elisabeth Mainz zu Platz 6 im Leichtgewichts-Einer

 

 

Weitere Infos:

 

https://www.rudern.de/news/2021/vier-medaillen-beim-weltcup-ausklang-in-sabaudia

 

 

Fotos: DRV/Seyb

 

Beginn und Ende eines Traumes

 

Von Franziska Haupt (Ruder-Club Tegel 1886 e.V. (mit Merle Schwarz)

 

 

Ereignisreiche Wochen liegen hinter den beiden aktuellen Spitzensportler*innen Alyssa Meyer und Olaf Roggensack vom Ruder-Club Tegel - ein Überblick über den aktuellen Stand des deutschen Frauen- und Männerachters.

 

Olympia-Traum geplatzt

 

Vom 15.-17. Mai fand die Final Olympic Qualification Regatta in Luzern (Schweiz) statt, die letzte Möglichkeit also, sich ein Ticket für die Olympischen Spiele in Tokyo zu sichern. Für Alyssa vom Ruder-Club Tegel und ihr Team des deutschen Frauenachters stand viel auf dem Spiel, mussten sie doch für das heiß begehrte Ticket ihren Bugball als erstes oder zweites über die Ziellinie schieben. Und starke Gegner waren zu erwarten.

 

Um die optimale Mannschaftsbesetzung für das alles entscheidende Rennen zu finden, änderte Cheftrainer Tom Morris drei Wochen vor der Regatta kurzfristig die Mannschaftsbesetzung des Frauenachters. Drei Riemerinnen der Steuerbordseite mussten ihren Rollsitz für neue altbekannte Gesichter räumen. „Generell verlief dieses Jahr eher schwierig. Und dann kam der kurzfristige Wechsel der Mannschaft, dadurch ist viel Unruhe im Boot entstanden“, beschreibt Alyssa die Situation.

Wie der RC Turbine Grünau die Coronakrise meistert

Wie sieht das Training in der Coronakrise aus? Wir haben uns beim Ruderclub Turbine Grünau umgesehen: Die Freude am Sport lässt man sich auch dort nicht nehmen. Hauptsache, es kann überhaupt Sport gemacht werden. Vieles läuft online ab. Der Kraftraum ist gesperrt. Im Boot sitzen die Kinder meist allein. Auch die Trainingsgruppen sind getrennt. Wettkämpfe gibt es seit mehr als einem Jahr nicht. Trotzdem gibt es bei Turbine beim Nachwuchsbereich sogar einen Zuwachs an Vereinsmitgliedern. Hier geht es zum Video:

 

https://www.youtube.com/watch?v=SToMAuENLdE

 

Zweimal Silber beim Weltcup II

Unsere Berliner Ruderinnen und Ruderer erkämpften beim Weltcup II in diesem Jahr auf dem Luzerner Rotsee zwei Silbermedaillen. Wir gratulieren: 

 

   Martin Sauer vom BRC und Olaf Roggensack vom RC Tegel holten mit dem Deutschlandachter die Silbermedaille. Das Boot kam im Finale gegen Großbritannien mit drei Hundertstelsekunden Rückstand ins Ziel.

 

   Silber gab es auch für den Frauen-Doppelvierer mit Frieda Hämmerling, Carlotta Nwajide, Daniela Schultze und Franziska Kampmann. Sie trainieren in Berlin bei Marcin Witkowski.

 

   Karl Schulze vom BRC kam mit dem Männer-Doppelvierer auf Platz 6.

 

   Maximilian Korge vom BRC kam im B-Finale mit dem Männer-Zweier ohne auf Platz 4.

 

 

Weitere Infos stehen hier: https://www.rudern.de/news/2021/vier-medaillen-fuer-die-deutschen-boote-beim-weltcup-ii-in-luzern

 

 

Fotos: DRV/Seyb

 

Erleichterungen jetzt endlich auch für den Rudersportbetrieb!

Heute ist die „Bundesnotbremse“ aufgrund der erfreulicherweise gesunkenen Inzidenzwerte in Berlin außer Kraft getreten. Es gilt nun wieder die Zweite SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 14. Mai 2021. Damit ergeben sich auch Erleichterungen für den Sportbetrieb:

 

  • im Freien dürfen Kinder von bis zu 14 Jahren gemeinsam in festen Gruppen von bis zu 20 Personen Sport treiben. Sofern eine Betreuungsperson anwesend ist, muss diese einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können.
  • Gruppen von bis zu 10 Personen dürfen gemeinsam im Freien Sport treiben, wenn sie einen negativen Corona-Test vorweisen können.
  • Die Testpflicht gilt nicht für schulpflichtige Kinder
  • Für Bundes- und Landeskaderathlet:innen, Sportler:innen in Profiligen und Berufssportler:innen gelten weitere Ausnahmen.

 

Innerhalb dieser Gruppen ist somit auch das Großbootfahren wieder möglich. Steuerleute sollten dennoch weiterhin einen MNS tragen.

Ehrung der Wanderruderer einmal anders

Nachtrag: Kleine Fotogalerie von der Übergabe der Medaillen unter diesem Link.

 

Beim Berliner Ruder-Club Welle Poseidon“ wäre am 9. Mai 2021 normalerweise kein Stuhl frei geblieben. In dem Vereinsheim am Großen Wannsee wollte der Landesruderverband Berlin (LRV) seine besten Wanderruderinnen und -ruderer aus dem vergangenen Jahr auszeichnen. Corona-bedingt wurde nichts daraus. Gabriela Brahm, Angela Haupt und Ingrid Ehwalt vom LRV-Vorstand sowie Sebastian Müller und Saskia Discher von der Berliner Ruderjugend brachten deshalb die Medaillen persönlich zu den Vereinen: standesgemäß auf dem Wasserweg – bei viel Sonne und Wind.

 

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