LRV-Flaggentag: Ehrung der Besten im „schönsten Sport in der schönsten Stadt“
Hier geht es zu einem kurzen Video vom Flaggentag:
Leistungen würdigen - das ist Tradition beim Landesruderverband. Zu erleben jedes Jahr, wenn beim Flaggentag die Elite im Spitzen- und Breitensport geehrt wird. Auch in diesem Jahr war der Saal in Haus der Kulturen der Welt wieder festlich geschmückt und die Reihe der Geehrten lang: Denn 2025 konnten zahlreiche Medaillen bei Deutschen Meisterschaften, Welt- und Europameisterschaften sowie gute Platzierungen gefeiert, Äquatorpreise und Fahrtenabzeichen erworben werden. Auf der Bühne berichteten Leistungsruderer:innen und -ruder ab der U19 und Wanderruderer:innen und -ruderer, von denen einige über 80 Jahre alt sind, mit großer Begeisterung von ihrem Sport, der zurückliegenden Saison und ihren Zukunftsplänen.
„Wir sind noch eine junge Mannschaft und hoffen auf die nächste Saison – dass dann noch mehr geht“, sagte Tom-Niklas Gränitz vom Berliner Ruder-Club, WM-Fünfter mit dem Doppelvierer. Natalie Šendjuk vom Ruderklub am Wannsee und Ayse Gündüz von der Ruder-Union Arkona Berlin 1879 sprachen über ihre „spannenden Rennen“ – sie hatten Bronze im Leichtgewicht bei der U23-WM gewonnen. Auch Georg Rieck vom BRC, Dritter im Achter bei der U19 WM, sowie die Deutschen U19 Jahrgangsmeister im Vierer Leo Kelber und Anton Schnabel (BRC „Welle-Poseidon und Ruderklub am Wannsee) blickten zufrieden auf die letzte und optimistisch auf die neue Saison. Julius Blümel vom BRC erklärte das Coastal Rudern – hatte Gold bei den Beach Sprints Finals geholt.





