Landesruderverband Berlin e.V.

Zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze für Berliner Ruderer und am BSP Berlin trainierende Athleten bei der WM 2018 in Plovdiv

Der Deutschland-Achter mit Martin Sauer vom Berliner Ruder-Club als Steuermann konnte seinen WM-Titel souverän verteidigen.

Marcin Witkowski führte den Frauen-Doppelvierer mit Marie-Cathérine Arnold, Carlotta Nwajide, Franziska Kampmann und Frieda Hämmerling zum Vizeweltmeistertitel hinter der starken polnischen Crew.

Mehr deutsche Medaillen gab es in den 14 olympischen Bootsklassen nicht für den DRV.

Max Röger von der RG Wiking holte mit dem Leichtgewicht-Männer-Doppelvierer Gold. Das war die erste Goldmedaille für den DRV bei dieser WM.

Berliner Frauen und Männer bei der Ruder-Bundesliga 2018 ganz vorn

Unglaublich, aber wahr: Der Hauptstadtsprinter und die Havelqueens sind die Bundesliga-Champions 2018. Nach fünf Renntagen feierte Berlin einen Doppelerfolg. Herzlichen Glückwunsch!

Die Frauen vom Havelqueen-Achter Potsdam/Berlin standen als Gesamtsiegerinnen schon nach dem Halbfinalerfolg gegen den Crefelder Ruder-Club fest. Auch bei den Männern fiel die Entscheidung im Halbfinale: Den Hauptstadtsprinter von der Ruder-Union Arkona Berlin 1879 und den Achter aus Minden trennte vor dem letzten Renntag nur ein Punkt. Sie trafen im Halbfinale aufeinander. Die Berliner gewannen und holten sich im Finale gegen den Münster-Achter den Tagessieg.

Trauer um Friedel Krüger

Schon zu Lebzeiten war sie unter Wanderruderern eine Legende: Frieda (Friedel) Krüger. „Rudern ist mein Leben“, bekannte Friedel, deren Mundart unverkennbar die gebürtige Berlinerin verriet. „Ihren“ Sport hatte sie gefunden, als sie 14-jährig an der Ruderschule Berlin, einer Einrichtung für Lehrlinge kaufmännischer Berufe, erstmals ins Boot stieg. Friedel wurde Mitglied im Verein der Touren-Ruderer Berlin, später der Rudergesellschaft Nibelungen. Nach dem Krieg ging sie ihrer Leidenschaft gemeinsam mit ihrem damaligen Mann zunächst in Rauchfangswerder nach, im Südzipfel Berlins, mit eigenem Boot, „weil – rudern mussten wir ja.“ Bezeichnend, dass Tochter Jenny „versehentlich“ im dortigen Bootshaus geboren wurde. „Es gab doch kein Wochenende und keinen Urlaub ohne Rudern.“ Eine Beschreibung der Verdienste Friedel Krügers um das Wanderrudern in Ost- und Westdeutschland würde ein Buch füllen.

Alexander Finger ist Nachwuchssportler des Monats August 2018!!!

AOK Nordost und die Berliner Sparkasse präsentieren die Wahl zum Nachwuchssportler des Monats. Die Leser von berlin-sport.de haben abgestimmt: Alexander Finger vom Berliner Ruder-Club wurde jetzt zum Nachwuchssportler des Monats August gekürt. Der 17-Jährige hat erst vor wenigen Tagen die Bronzemedaille im Doppelvierer bei der Junioren-WM gewonnen. Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften holte er sich die Silbermedaille im Einer. Zudem gewann er im Doppelvierer Gold. Wir gratulieren zu der großartigen Saison!

Hier ist ein kurzes Video über Alexander:
http://sportfanat.de/alexander-finger-nachwuchssportler-des-monats-august-2018/

und der lesenswerte Artikel in der Berliner Morgenpost:
https://www.morgenpost.de/sport/article215079517/Alexander-Finger-lebt-das-Motto-der-drei-Musketiere.html

Wiedersehen mit den Olympia-Medaillengewinnern von 1968

50 Jahre nach den Olympischen Spielen von 1968 trafen sich  61 Medaillengewinner von damals zu einem Wiedersehen in Berlin. Mit dabei waren auch 17 Ruderer. Der DOSB und der LSB hatten die Stars von damals zu einem Empfang während der Leichtathletik-EM im Olympiapark eingeladen. LSB-Präsident Klaus Böger und Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki begrüßten sie in der Villa am Olympiastadion. Auf dem Programm standen außerdem eine Fahrt auf den Glockenturm und der Besuch der Wettkämpfe im Olympiastadion.  
Für Berlin starteten 1968 Egbert Hirschfelder (Berliner Ruder-Club), Rüdiger Henning (Ruder-Union Arkona), Jörg Lucke und Heinz-Jürgen Bothe (SC Berlin-Grünau). 

Auf dem Foto die Ruder-Asse von 1968: (v.l.n.r.): Dr. Horst Meyer, Egbert Hirschfelder, Rüdiger Henning, Wolfgang Hottenrott, Dieter Schubert, Jörg Lucke, Dr. Gunther Tiersch, Heinz-Jürgen Bothe (dahinter, 2. Reihe), Dieter Semetzky, Dr. Klaus Jacob (dahinter, 2. Reihe), Dirk Schreyer, Dieter Grahn,  Roland Böse, Ulrich Luhn, Manfred Gelpke, Lutz Ulbricht, Dr. Frank Rühle
Foto: Jürgen Engler

Bronzemedaille bei der U19-WM für Alexander Finger

Alexander Finger vom Berliner Ruder-Club gewann Bronze im Doppelvierer.Herzlichen Glückwunsch an ihn und seinen Trainer Jonas Schützeberg.

Mit dem 9. Platz beendeten Lena Hansen und Natascha Spiegel (Ruderklub am Wannsee) die Weltmeisterschaft.

Nachdem Weltmeister Clark Dean und Moritz Wolff(Berliner Ruder-Club) auf der Regatta abwechselnd Weltbestzeiten erreichten, wurde ein spannendes Rennen der beiden erwartet. Bis 750 m lagen sie eng beisammen, als Moritz Wolff auf Backbord hängen blieb und kenterte. Der US-Amerikaner verteidigte seinen Titel. 

Alle Ergebnisse stehen hier:
https://www.rudern.de/news/2018/drv-athleten-holen-fuenf-medaillen-in-racice

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