Landesruderverband Berlin e.V.

Landesruderverband beim Familiensportfest

Das Familiensportfest fand in diesem Jahr zum ersten Mal dezentral statt. Für die meisten Berlinerinnen und Berliner war der 22. August ein Fest der kurzen Wege. Es ging coronabedingt heraus aus dem Olympiapark, hinein in zehn Bezirke. Unter dem Motto „Kommen, ausprobieren, weitermachen“ konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene neue und vertraute Sportarten kostenfrei ausprobieren und wiederentdecken. An zwei Standorten wurde auch Ergometerrudern angeboten und es war dort auch richtig viel los war: Der Landesruderverband stellte sich im Stadion Wilmersdorf in der Fritz-Wildung-Straße vor, die Ruderinnen und Ruderer des ESV Schmöckwitz auf dem Fritz-Lesch-Sportplatz (Foto) in der Dörpfeldstraße Adlershof. A. B.

Vizeolympiasieger Olaf Roggensack feierlich beim RC Tegel empfangen

Voller Stolz und Freude empfing der Ruder-Club Tegel seinen Olympia-Silbermedaillengewinner im Deutschlandachter. Olaf Roggensack trug seine Medaille um den Hals und strahlte, als sei er direkt von der Siegerehrung in Tokio gekommen. Der Vereinsvorsitzende Holger Niepmann begrüßte ihn auf dem Balkon des Klubhauses am Tegeler See. Das ganze Vereinsgelände war festlich geschmückt und die Schar der Gratulanten groß – unter ihnen Karsten Finger, Präsident des Landesruderverbands und Vizepräsident des Landessportbunds Berlin, Dr. Harry Bähr, Leiter des Olympiastützpunkts Berlin sowie die ehemaligen Olympioniken Britta Oppelt, Professor Dr. Wolfgang Maennig, Kerstin Peters und Manfred Klein. Er hatte als Steuermann im Deutschlandachter bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul die erste olympische Medaille für den Ruder-Club Tegel gewonnen.

 

Klaus Baja ist „Ehrenamtlicher des Jahres"

Klaus Baja vom Runderklub am Wannsee wurde vom Landessportbund Berlin (LSB) als „Ehrenamtlicher der Jahres 2020" ausgezeichnet. Er betreibt den Rudersport schon fast sein ganzes Leben lang. Seit 20 Jahren leitet er die „Alt-Herren“-Runde, die sich meist Donnerstagvormittag zu einer Ausfahrt im Achter trifft. „Alt" - das versteht die Gruppe nicht als einen Ausdruck für die Anzahl von Jahren sondern vor allem im Sinne von „sehr erfahren". Es wird aber nicht nur donnerstags gerudert: „Wann immer das (Rentner)-Herz den Drang nach Bewegung verspürt, wird auf dem Wannsee das Wasser umgerührt," heißt es auf der Homepage des RaW.

Finaltag U19 WM: Berliner Team in fünf Medaillen-Booten

Wie schon im Vorlauf und Halbfinale dominierten Adrian Groth (RK am Wannsee) und sein Doppelzweierpartner Finn Stäblein (Würzburger RV Bayern) das Final-Feld. Mit einem vergleichsweise ruhigen 34er Streckenschlag kontrollierten sie unangefochten und scheinbar mühelos die Konkurrenz und gewinnen die Gold-Medaille mit 5,9 sec Abstand vor Frankreich. Das Boot wird trainiert von Toni Götze (RK am Wannsee).

 

Dominic Rühling (Berliner RC) lag mit dem deutsche Achter bei 1000 m gemeinsam mit den USA mit einer Länge vor dem Rest des Feldes. An Ende gewinnen sie die Silbermedaille mit fast einer Länge Vorsprung vor Russland und hinter den USA.

4. Tag: Alle Berliner im A-Finale

Adrian Groth (RK am Wannsee) gewinnt souverän seinen Doppelzweier im heutigen Halbfinale. Bereits gestern beendete Johanna Sziedat (SC Berlin-Köpenick) das Bahnverteilungsrennen des Frauen-Achters mit dem vierten Platz. Somit sind alle Boote mit Berliner Beteiligung im morgigen A-Finale der U19-Weltmeisterschaft in Plovdiv (BUL). Schon dies ein sehr beachtlicher Erfolg für den Berliner Nachwuchs. Nun heißt es für den Finaltag die Daumen drücken ! Alle Rennen werden auf Word Rowing Life übertragen (s. Link unten).

3. Tag U19-Weltmeisterschaft

Maximilian Ketzel und Krystof Janac (beide Berliner RC) gewinnen ihren Hoffungslauf im gesteuerten Riemenvierer. Mika Richter, Kort Fricke, Johann Svoboda und Lukas Wojciechowski (alle Berliner RC) werden im Vierer-ohne Zweite im Hoffnungslauf. Das Boot wird von Leonard Schmitz trainiert (Berliner RC). Beide Boote haben sich damit für das A-Finale qualifiziert. 

 

2. Tag U19-Weltmeisterschaft

Marlene Schollmeyer (RU Arkona) und Lina Götze (RK am Wannsee) gewinnen mit ihren Doppelvierer sehr souverän den Vorlauf in Plovdiv (BUL) und qualifizieren sich direkt für das A-FInale. Das Boot wird von Luisa Neuland trainiert (RU Arkona). Dominic Rühling (Berliner RC) qualifiziert sich mit dem Vorlauf-Sieg im Achter ebenfalls für das A-Finale.

 

 

https://www.rudern.de/news/2021/junioren-wm-drei-weitere-boote-ziehen-ins-finale-ein

 

https://worldrowing.com/event/2021-world-rowing-junior-championships

 

 

Dr. Frank-Roman Lauter

 

Bundesstützpunktleiter

 

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
OK