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Karsten Finger zum LSB-Vizepräsidenten gewählt

Der Vorsitzende des Landesruderverbandes Berlin, Karsten Finger (48), ist neuer Vizepräsident für Leistungssport des Landessportbundes Berlin. Er wurde auf der Mitgliederversammlung am 23. November 2018 einstimmig gewählt und tritt die Nachfolge von Robert Bartko an, der nicht mehr kandidiert hatte.

„Ich freue mich, für Berlin zu wirken und mich zu engagieren“, sagte der ehemalige Leistungsruderer, der 1992 bei den Olympischen Spielen die Silbermedaille im Vierer mit Steuermann gewann. Er engagiert sich schon seit zwei Jahren im Landesausschuss Leistungssport.

Rudern ist ein toller Sport - auch für Mädchen

In Berlin bieten 60 Vereine und viele Arbeitsgemeinschaften an Schulen unsere Sportart auch für Mädchen an. Insgesamt rudern in unseren Vereinen über 600 Mädchen. Sophie, Kim, Charlotte, Luise, Carolin, Paula, Mia und Rebecca haben sich mal über die Schulter schauen lassen:

Video: Mädchenrudern

64. Deutscher Rudertag - Diverses

Natalie Gallien (links) nahm den Preis für den Neuköllner Ruderclub Berlin von Katharina von Kodolitsch entgegen.

DRV-Vereinspreis für zwei Berliner Vereine

 

Beim 64. Deutschen Rudertag wurde der Vereinspreis 2018 vergeben, der in diesem Jahr das Thema Mitgliedergewinnung hat. Unter den ersten sechs Preisträgern waren zwei Berliner Vereine: Die Ruderriege der Turngemeinde in Berlin 1848 kam auf Platz 4. Dem Vorstand gelinge es immer wieder, alle Altersgruppen für die Mitarbeit zu begeistern. Der Neuköllner Ruderclub Berlin, der erst 2015 gegründet wurde, erreichte Platz 6. Gewürdigt werden die Freizeitsportangebote für Eltern und die Möglichkeiten, Sport und Familie zu vereinbaren.

Wanderruderer auf großer Wiking-Sternfahrt

Die Wiking-Sternfahrt ist eine Institution im Berliner Rudersport. Wanderruderinnen und -ruderer streichen sich den Termin jedes Jahr dick im Kalender an. Am 13. Oktober war es wieder soweit. Mehrere hundert Boote steuerten aus allen Himmelsrichtungen das Gelände der RG Wiking an. Die ersten – unter ihnen die Ruderriege der TiB – erreichten schon vor 15 Uhr den Britzer Hafen. Sie wurden von dem Vereinsvorsitzenden Matthias Herrmann und der stellvertretenden LRV-Vorsitzenden Gabriela Brahm empfangen. Viele Wanderruderer ließen sich aber Zeit und fuhren extra Umwege, um die Strecke zu verlängern und das traumhafte Herbstwetter ausgiebig zu genießen.

Maximilien Munski und Nora Peuser als Pate bei JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA

Die Ruder-Wettbewerbe von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA fanden auch in diesem Jahr wieder traditionell auf der Berliner Regattastrecke in Grünau statt. Fast 600 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland hatten sich für die Finalrennen vom 24. bis 26. September 2018 qualifiziert.

Die Medaillen überreichten die rudersportlichen Aushängeschilder Maximilian Munski und Nora Peuser, die beide ihre ersten Wettkampferfahrungen bei diesem weltgrößten Schulsport-Wettbewerb gesammelt haben. Sie waren deshalb auch gern als Pate in Grünau dabei sein und überreichten die Medaillen bei den Siegerehrungen.

Zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze für Berliner Ruderer und am BSP Berlin trainierende Athleten bei der WM 2018 in Plovdiv

Der Deutschland-Achter mit Martin Sauer vom Berliner Ruder-Club als Steuermann konnte seinen WM-Titel souverän verteidigen.

Marcin Witkowski führte den Frauen-Doppelvierer mit Marie-Cathérine Arnold, Carlotta Nwajide, Franziska Kampmann und Frieda Hämmerling zum Vizeweltmeistertitel hinter der starken polnischen Crew.

Mehr deutsche Medaillen gab es in den 14 olympischen Bootsklassen nicht für den DRV.

Max Röger von der RG Wiking holte mit dem Leichtgewicht-Männer-Doppelvierer Gold. Das war die erste Goldmedaille für den DRV bei dieser WM.