Landesruderverband Berlin e.V.

Wanderruderer auf großer Wiking-Sternfahrt

Die Wiking-Sternfahrt ist eine Institution im Berliner Rudersport. Wanderruderinnen und -ruderer streichen sich den Termin jedes Jahr dick im Kalender an. Am 13. Oktober war es wieder soweit. Mehrere hundert Boote steuerten aus allen Himmelsrichtungen das Gelände der RG Wiking an. Die ersten – unter ihnen die Ruderriege der TiB – erreichten schon vor 15 Uhr den Britzer Hafen. Sie wurden von dem Vereinsvorsitzenden Matthias Herrmann und der stellvertretenden LRV-Vorsitzenden Gabriela Brahm empfangen. Viele Wanderruderer ließen sich aber Zeit und fuhren extra Umwege, um die Strecke zu verlängern und das traumhafte Herbstwetter ausgiebig zu genießen.

 

Am Ziel der traditionsreichen Sternfahrt, die zum 56. Mal ausgetragen wurde, feierten sie gemeinsam das 16. Neuköllner Ruderfestival. Die Organisatoren der RG Wiking hatten wie jedes Jahr attraktive Wettkämpfe und ein buntes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Viele begeisterte Zuschauer und Gäste empfingen die Teilnehmer an der Regatta „Silberne Riemen“ und verfolgten die Sprints der Vereinsachter und Frauen-Doppelvierer.

Der Tag zeigte wieder, was der Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Martin Hikel, in seinem Grußwort schrieb: „Rudern gehört zu den wenigen Sportarten, die sowohl als Hochleistungssport wie auch mit dem Wanderrudern als Breitensport betrieben und damit bis ins hohe Alter ausgeübt werden können.“

Ein stimmungsvolles Video über die Wiking-Sternfahrt ist hier zu sehen:

http://youtu.be/gHMqJboY9Y0

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