Landesruderverband Berlin e.V.

Deutscher Rudertag in Berlin: Interview mit LRV-Vorsitzendem Karsten Finger

Karsten FingerIn Berlin werden sich  vom 27. bis zum 30. November die Delegierten des 62. Deutschen Rudertages treffen. Der gastgebende Verein RG Wiking lädt zusammen mit dem DRV und dem LRV ins Estrel Convention Center. Die Berliner Ruderfamilie erwartet rund 300 Delegierte und Gäste. Zu den Erwartungen an die Generalversammlung des Dachverbandes sprachen wir mit dem LRV-Vorsitzenden Karsten Finger.

Kaderlangstreckentest Herbst 2014

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die teils weite Anreise nach Berlin. Nach unseren Erkenntnissen haben alle Rennen gut funktioniert und es sind faire Wettbewerbe zustande gekommen. Somit hat eine erste Standortbestimmung stattgefunden.

Anbei das offizielle Regattaergebnis.

Herbst-Langstreckentest Berlin aktuell: 15.November 2014 Ruderzentrum Hohenzollernkanal

Die Zeit ist umgestellt, es wird dunkler, aber die Ruderer kennen kein Ende: Der Hohenzollernkanal am Berliner Leistungszentrum ist "angerichtet" und die 6000 m wollen zügig gegessen werden... Wir freuen uns auf Euch beim Auftakt in das neue Trainingsjahr mit der Herbst- Kaderlangstrecke am Samstag, den 15.11.2014 ab 10.00 Uhr. Bitte beachtet den Meldeschluss am 05.11.2014 um 18:00 Uhr und meldet möglichst über das DRV-Portal: Hier auch die Ausschreibung: https://verwaltung.rudern.de/event/show/1200 

Ruder-Olympia in Berlin: Diskutiert mit!

Auf der gemeinsamen Vorstandssitzung von LRV Berlin e.V. und LRV Brandenburg e.V. am 15.10.2014 in Potsdam haben beide Landesverbände gemeinsam das Ziel erklärt, die olympische Idee zu unterstützen und sich engagiert für Olympische Spiele 2024 und 2028 in Berlin und Brandenburg einzusetzen. Visionen und Ideen sollen diskutiert werden und die für Bewerbung beste Variante sollte dann umgesetzt werden, damit sowohl die Berliner wie auch die Brandenburger Ruderer und Sportler voll dahinter stehen und die Bewerbung eine Breite Unterstützung im Volk bekommt.

Beide Vorstände mißbilligen den am Sonntag gezeigten Bericht des Rundfunks Berlin-Brandenburg, der den Berliner Ruderern ein "Ausstechen" ihrer Brandenburger Kollegen unterstellt. Beide Vorsitzende haben in dem Bericht des rbb Sportplatzes sachlich zu den jeweiligen Ausarbeitungen Stellung genommen, ohne dabei die Brandenburger, die Berliner oder auch den Berliner Senat anzugreifen. Ein gemeinsamer Brief an den RBB soll dies richtigstellen.

Das Konzept des Senats sieht vor, die Regattastrecke am Beetzsee in Brandenburg zu nutzen. Sie ist FISA-akkreditiert und hat ihre Einsatzfähigkeit unter Beweis gestellt. Eine Alternative läge darin, eine Wettkampfanlage auf dem Flughafen Tegel zu bauen. Auch hierzu gibt es Konzepte. Der LRV fordert alle auf, sich an der Diskussion zu beteiligen. 

88. Int. LS-Regatta "Quer durch Berlin" am 07. Oktober 2017

Anbei alle Informationen zur 88. Internationalen Langstreckenregatta "Quer durch Berlin"

Hier findet Ihr das aktuelle Meldeergebnis und die weiteren Regattainfos.
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und die der treuen Fans und Ruderfreunde an der Spree!

 

Bitte unbedingt die veränderte Anfahrtsroute zum Sattelplatz am Start beachten!!!

Anschreiben und Meldeergebnis

Streckenplan

Erfolgreicher Abschluss des Städtekampfes in Berlin

Die Berliner Ruderer siegen beim traditionellen Junior A- und beim Junior B Städtekampf am gestrigen Wochenende auf der Regattastrecke in Berlin-Grünau und gewinnen jeweils die Gesamtwertung vor den Stadtmannschaften aus Kopenhagen und Zürich sowie aus Dresden, Rostock, Potsdam, Hamburg und Bremen. Anbei ein interessanter Bericht von Sportfanat, die Berichte über Sportarten produzieren, die nicht so stark im medialen Interesse stehen.

Junioren Städtekampf Junior A und Junior B in Berlin-Grünau 2014

Inklusionsrennen auf der ROWING Champions League am 20.09. in Berlin

 Bericht von Monika Tampe - Ressort Handicaprudern beim LRV Berlin 800x600

 Der Veranstalter der 1. ROWING Champion League hatte u.a. auch die Werbung für unseren Rudersport im Visier, denn das bot sich bei den zu erwartenden Zuschauern vor der Berliner O2 Welt  besonders gut an. Deswegen wurde ich gebeten, zwei Mannschaften für ein sogenanntes Inklusions-Rennen mit gehandicapten und nichtgehandicapten Sportlern zu organisieren. Natürlich bin ich dem gerne nachgekommen, da gerade nicht nur in Berlin die Inklusion im Sport ein großes Thema in den Sportverbänden ist.

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