Landesruderverband Berlin e.V.

Silber für Berliner Ruderin auch bei den Paralympics! Herzlichen Glückwunsch!!!

Die routinierte Steuerfrau Katrin Splitt (BRC Hevella Berlin) hat bei den paralympischen Ruderwettbewerben in London den LTA-Mixed Vierer m. Steuerfrau zur Silbermedaille hinter dem gastgeberteam aus Großbritannien gesteuert. Mit Anke Molkenthin (Waging) saß noch eine "Urberlinerin" im Boot. Herzlichen Glückwunsch an das Team, den Trainer und die beteiligten Vereine!

http://www.rudern.de/nachricht/news/2012/09/02/silber-fuer-paralympischen-mixed-vierer-mit-steuerfrau/

 

Das Ergebnis für die Städtekampf-Qualifikation am 05.09.2012

Für die Städtekämpfe der Juniorinnnen/Junioren 2012 in Rostock und Zürich gingen am Mittwoch, 05.09.2012 die Qualifikation für die Stadtmannschaft in Grünau bei guten Bedingungen über die Regattabahn. Wir gratulieren der gualifizierten Junior-Stadtmannschaft und wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Vorbereitung und bei den Wettkämpfen in Rostock und Zürich! Allen Quali-Teilnehmern und dem Helferteam "vielen Dank" Hier das  default 2012 Städtekampf-Quali Ergebnis

LRV-Vorstandsmitglied Monika Tampe im RBB

Monika Tampe verantwortet im Vorstand des Landesruderverbandes das Ressort "Rudern für Menschen mit Behinderungen" und ist selbst Trainerin und aktive Sportlerin. Sie gehört zu einem der Teams, dass die paralympische Fackel am 29. August zur Eröffnungsfeier trägt.

Der Deutsche Behindertensportverband und der Deutsche Ruderverband zeichnen sie damit für ihr Lebenswerk aus.

Der RBB sprach mit ihr über diese besondere Ehre, zu der ihr der Vorstand des LRV im Namen aller Berliner Ruderinnen und Ruderer natürlich ganz herzlich gratuliert!
Hören Sie das gesamte Interview hier: http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/vis_a_vis/201208/177507.html.

Ruder-Berlin bedankt sich bei den Aktiven in London

Am Ende reichte es beim olympischen Finale nur für den 6. Platz im leichten Doppelzweier der Männer. Das Boot mit dem Berliner Ruderer Linus Lichtschlag (Ruderklub am Wannsee) konnte nach dem Start den Anschluss an die Spitzengruppe wahren, musste dann jedoch die anderen Boote an sich vorbei ziehen lassen. Die Mannschaft kämpfte in dem Rennen am Samstag mit Seitenwind, der dem auf einer Außenbahn startenden Team besonders unruhiges Wasser im Vergleich zu den Konkurrenten bescherte. Dennoch freut man sich beim Landesruderverband (LRV) über die Finalteilnahme eines weiteren Berliner Bootes.

und noch eine Medaillenchance bei Olympia...

hat am letzten Finaltag (Samstag, 04.08. 13.10 Uhr), Linus Lichtschlag (Ruderklub am Wannsee) zusammen mit seinem Partner Lars Hartig (Friedrichstädter RG) im Leichtgewichts-Doppelzweier! Nochmal Daumendrücken und anschauen! die berliner Ruderwelt fiebert wieder mit und wünscht "Riemen und Dollenbruch" und dankt schon jetzt ALLEN Berliner Ruderinnen und Ruderern für ihren Einsatz!!!

Glückwunsch an Berliner Ruderer für Gold und Silber

Gleich zwei Mal zwei olympische Medaillen gingen am Mittwoch nach Berlin. Der Deutschlandachter gewann mit Andreas Kuffner und Steuermann Martin Sauer (beide Berliner Ruder-Club) in einem furiosen Finale Gold. Britta Oppelt (RVG Hellas-Titania) und Julia Richter (Rk am Wannsee) holten im Doppelvierer Silber. Der Landesruderverband Berlin (LRV) gratuliert allen Vieren zu dieser ausgezeichneten Leistung.

„Unsere Glückwünsche gehen an Andreas Kuffner und  Martin  Sauer, die heute im Deutschlandachter Sportgeschichte geschrieben haben“, erklärt LRV-Vorsitzender Werner Stahr. Das Boot krönte seine Serie von 36 ungeschlagenen Rennen mit der olympischen Goldmedaille. „Britta Oppelt und Julia Richter gratuliere ich zur Silbermedaille nach einem harten Rennen“, fügte Stahr hinzu.  Das Boot entschied nach einem Duell mit der Mannschaft aus den Vereinigten Staaten den Kampf um Platz Zwei für sich. „Auch gratuliere ich Bundestrainer Sven Ueck, der mit seiner Arbeit diesen Erfolg erst möglich gemacht hat.“ Ueck arbeitet im Leistungszentrum am Hohenzollernkanal.

Manker und Knittel starten im B-Finale

Es hat nicht sollen sein: Für zwei Berliner Ruderer hat sich am Dienstag der Traum vom olympischen Finale zerschlagen. Tina Manker (Rk am Wannsee) fuhr im Doppelzweier auf Platz  im Hoffnungslauf auf Platz vier, was für die Finalqualifikation nicht reichte. Ähnlich erging es Eric Knittel (BRC). Im Halbfinale erreichte er ebenfalls den vierten Platz. Beide müssen nun im B-Finale um die verbliebenen Ränge kämpfen. Hierfür drückt die Berliner Fangemeinde die Daumen.

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