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LRV verlässt X und bleibt auf Social Media aktiv

Der Landesruderverband Berlin stellt seine Aktivitäten auf X (früher Twitter) ein. Das hat das LRV-Präsidium in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Trotzdem bleiben die Sozialen Medien für den Landesruderverband wichtige Informations- und Kommunikationskanäle. Der LRV wird weiterhin auf Facebook @RudernBerlin) und Instagram (@lrvberlin) über den Rudersport und das Vereins- und Verbandsleben in Berlin berichten und seine Aktivität auf diesen beiden Kanälen ausbauen. Das LRV-Präsidium bittet alle Vereine, Informationen und Berichte, die für diese beiden Social media-Kanäle geeignet sind, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu schicken.

„Silbernes Lorbeerblatt" für Martin Sauer

Martin Sauer vom Berliner Ruder-Club wurde mit dem „Silbernen Lorbeerblatt" ausgezeichnet. Es ist höchste staatliche Auszeichnung in Deutschland für Erfolge im Sport.

Martin Sauer gewann als Steuermann mit dem Deutschlandachter bei den Olympischen Spielen 2012 die Goldmedaille sowie 2016 und 2021 die Silbermedaille und wurde mit dem Achter mehrmals Welt- und Europameister.

Zwölf Ruderern war dabei, als Bundesinnenministerin Nancy Faeser insgesamt mehr als 70 Spitzensportlerinnen und -sportler mit dem „Silbernen Lorbeerblatt" ehrte.

Weitere Infos:

https://www.rudern.de/news/zwoelf-ruderer-erhalten-das-silberne-lorbeerblatt

Foto: Jürgen Engler

Jahreshauptversammlung der Berliner Ruderjugend: „Kinder und Jugendliche stark machen"

Der Terminkalender der Berliner Ruderjugend (BRJ) ist auch in diesem Jahr wieder gut gefüllt: Frühjahrs- und Herbstlangstrecke, Früh- und Sommerregatta, Internationale Langstreckenregatta „Quer durch Berlin" und Berlin Indoor Rowing Open. Aber wie können die Veranstaltungen für den Nachwuchs noch attraktiver gemacht werden? Das war eine der Fragen, die bei der BRJ-Jahreshauptversammlung am 29. Februar 2024 diskutiert wurden. Der Vorstand unter Leitung von Sebastian Müller von der Ruder-Union Arkona Berlin 1879 erklärte in seinem Rechenschaftsbericht: Die Auswirkungen der Pandemie sind immer noch zu spüren. Viele Kinder und Trainer haben die Vereine verlassen. „Wir wollen die Veranstaltungen aufpeppen – als Anreiz für die Jugendarbeit", sagte Sebastian Müller. Renngemeinschaften mit zwei Vereinen, Mädchen und Jungen in einem Boot  – diese und andere Ideen wurden bei der Jahreshauptversammlung diskutiert. Sie werden die Ruderjugend weiter beschäftigen.

Dankeschön-Abend für Engagierte und Unterstützer des LRV

Für den Landesruderverband Berlin ist es ein großes Bedürfnis, seinen freiwillig Engagierten und Unterstützern immer wieder danke zu sagen: ohne sie keine Regatten, Wettkämpfe und Top-Events. Eine Dankeschön-Veranstaltungen ist das Eisbein-Essen aus der LRV-Küche, wo Constanze Paulick arbeitet und tagtäglich die gesunde Ernährung der Leistungssportler*innen sicherstellt.

Auch dieses Jahr waren wieder viele Gäste der Einladung ins Ruderzentrum am Jungfernheideweg gefolgt. Sie nutzen das Wiedersehen kurz vor Saisonbeginn für den Austausch von Neuigkeiten, zum Pläneschmieden oder einfach nur für Smalltalk.

Wollen, bereit sein und Mut haben

LRV-Flaggentag: Auszeichnung der besten Aktiven im Leistungs- und Wanderrudern und Ja zu einer möglichen Berliner Olympiabewerbung

Leistung muss gewürdigt werden – das ist Tradition beim Landesruderverband Berlin. Deshalb hat der LRV am 11. Februar wieder die erfolgreichsten Leistungs- und Breiten-Sportlerinnen und -sportler ausgezeichnet. Alle können nicht ins Haus der Kulturen der Welt kommen – einige sind unterwegs in Trainingslagern oder bei anderen Veranstaltungen. Der Sportkalender 2024 ist voll mit Terminen. „Es wird ein irres Sportjahr", sagte LRV-Präsident Thomas Haun – vor allem mit Blick auf die Olympischen Spiele. Passend dazu beginnt der Flaggentag mit der Taufe eines Renn-Vierers auf den Namen „Paris".

Taufpate Thomas Härtel, Präsident des Landessportbunds Berlin, hebt dabei die Einheit von Spitzen- und Breitensport hervor: „Diese Symbiose ist uns wichtig." Ein Anspruch, den der Landesruderverband lebt. Thomas Haun und Vizepräsidentin Angela Haupt würdigen sowohl Aktive, die bei Europa- und Weltmeisterschaften 2023 Siege und gute Platzierungen errungen haben, als auch die besten Wanderruderinnen und -ruderer.

Unterstützung der Stellungnahme des Landessportbundes Berlin zu Rechtsextremismus

Das Präsidium des Landesruderverbandes unterstützt die im folgenden veröffentlichte Stellungnahme des Landessportbundes Berlin und bittet gleichzeitig alle im Rudersport Engagierten weiterhin für das gemeinsame Miteinander im Sport einzutreten und sich der Stellungnahme anzuschließen und ggf. auch zu veröffentlichen.

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Stellungnahme Landessportbund BerlinLSB

"Rechtsextremistisches Denken ist unvereinbar mit den Werten des Sports"

Wir treiben miteinander Sport, wir sprechen miteinander – egal, wo wir geboren sind, welche Religion wir haben oder welche Herkunft. Im und durch den Sport bringen wir Menschen zusammen. Alter, mögliche Behinderungen oder Beeinträchtigungen und sexuelle oder geschlechtliche Identität spielen keine Rolle. 

Wir haben Platz für alle – aber wir haben keinen Platz für Rechtsextremismus.

Lea Hafke als „Eliteschülerin des Sports“ ausgezeichnet

Lea Hafke von der Flatow-Oberschule wurde bei der Ehrung der Berliner Nachwuchssportler*innen des Jahres 2023 in der Kategorie „Eliteschüler*innen des Sports“ ausgezeichnet. Die 18-Jährige vom Berliner Ruderverein Empor hatte im letzten Jahr den Juniorinnen-WM-Titel im Doppelvierer gewonnen. Die Ehrungsveranstaltung fand im Wintergarten Varieté Berlin statt.

Bei dem Preis, der vom Deutschen Olympischen Sportbund und der Sparkassen-Finanzgruppe jährlich bundesweit an allen 43 Eliteschulen des Sports ausgelobt wird, werden neben den sportlichen auch die schulischen Leistungen berücksichtigt.

Foto: Jürgen Engler