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Special Olympics Deutschland verkündet Rudern als offizielle Sportart

Berlin, 3 Juni - Special Olympics Deutschland (SOD) erweitert seine Sportartenliste: Ab sofort gehört Rudern zu den offiziellen Sportarten von SOD und hat damit die Möglichkeit, bei den nächsten Nationalen Spielen Saarland 2026 in das Wettbewerbsprogramm aufgenommen zu werden.

 

Die Entwicklung von Sportarten wird bewusst von Special Olympics Deutschland gefördert, um den Athlet*innen mehr Wahlmöglichkeiten zum Ausüben ihrer Sportarten zu bieten. Mit dem Deutschen Ruderverband (DRV) wurde bereits eine Kooperation vereinbart, um mehr Menschen mit geistiger Beeinträchtigung für diese Sportart zu gewinnen und in den Sportvereinen vor Ort barrierefreie und inklusive Angebote zu schaffen.

 

Integration durch Sport: TiB-Ruderer in Spandau trainieren Geflüchtete aus der Ukraine

Die Solidarität mit der Ukraine ist auch im Berliner Rudersport groß, zum Beispiel bei der Ruderriege Spandau der Turngemeinde in Berlin 1848 (TiB). An mehreren Wochenenden können Kinder und Jugendliche mit ihren Müttern an einer kostenfreien Ruderausbildung teilnehmen. Einzige Voraussetzung: Sie müssen schwimmen können.

Bevor es aufs Wasser geht, erläutert Abteilungsleiter Thomas Gäbel, früher ein erfolgreicher Ruderer, die theoretischen Grundlagen und Sicherheitsanweisungen. Dann steigt er mit den jungen Anfängern ins Boot und steuert den Vierer über den Seitenarm der Havel. Nach rund einer halben Stunde sind die Nächsten dran.

LRV Brandenburg zu Gast in Berlin

Treffen mit dem Präsidium des Landesruderverbands Brandenburg sind gute Tradition. Man kommt ins Gespräch – ohne Tagesordnung und über Ressortgrenzen hinaus. Es wird darüber geredet, „wie läuft es bei uns, wie läuft es bei euch", wie Brandenburgs LRV-Präsidentin Ulrike Hartmann sagte.

„Schön war's!": Anrudern 24 beim Friedrichshagener Ruderverein

Auf in die neue Saison! Unzählige Boote aus den Berliner Ruderrevieren steuerten am 6. April in Richtung Müggelspree – zum traditionellen Berliner Anrudern beim Friedrichshagener Ruderverein (FRV). Viele ehrenamtlich Engagierte hatten alles liebevoll und perfekt vorbereitet: Tische und Stühle aufgebaut, für Kuchen, Salate, Gegrilltes und Getränke gesorgt und das Sonnensegel aufgespannt an diesem ersten warmen Frühsommertag. Den ganzen Tag über herrschte Hochbetrieb. FRV-Helferinnen und -Helfer organisierten das An- und Ablegen am Steg. Die Motorbootfahrer parkten die Boote am anderen Ufer. Es gab traditionell kleine Begrüßungsgetränke.

LRV-Wanderruderehrung: Pro Sport Berlin 24 wieder ganz vorn

Die Berliner Wanderruderinnen und -ruderer sind im letzten Sommer insgesamt 574.740 Kilometer gerudert. Die Besten hat der Landesruderverband am 17. März 2024 bei der traditionellen Wanderruderehrung ausgezeichnet. Alle Plätze im Bootshaus der Ruder-Riege TiB waren besetzt. Viele hatten zünftig mit ihren Booten angelegt und waren zugleich Geburtstagsgäste. „Wir werden heute 131", sagte Detlef Broddack, Leiter der Ruderriege, die für ihre Gäste alles liebevoll vorbereitet hatte – mit Begrüßungstrunk, belegten Broten, Kuchen und Getränken. Auch eine Torte mit der 131 stand auf dem Tisch.

Frühjahrs-Langstreckenregatta auf dem Hohenzollernkanal: „Beste Trainingsbedingungen Europas"

Saisonstart bei Wind und Regen: 220 Ruderinnen und Ruderer trotzten bei der LRV-Frühjahrs-Langstreckenregatta der Witterung. Los ging*s an der Kanalausfahrt in Spandau. Alle 60 Sekunden wurde ein Rennen gestartet. Die Streckenlänge betrug je nach Altersklasse drei oder sechs Kilometer – Ziel war am Ruderzentrum Jungfernheideweg oder kurz vor der Schleuse Plötzensee. „Beste Trainingsbedingungen Europas", hatte ein Follower auf der LRV-Facebookseite über den Hohenzollernkanal geschrieben. Der Kanal war am 16. März 2024 von 10 bis 16 Uhr für die Schifffahrt gesperrt.

Das Aktivenfeld war traditionell international – mit dabei in diesem Jahr u. a. drei Masters-Männer- und zwei Masters-Frauen-Doppelzweier aus Paris.

LRV-Jahreshauptversammlung 2024:

Neues, Traditionelles und Kontroverses

Die Jahreshauptversammlung des Landesruderverbands Berlin (LRV) am 14. März 2024 hielt Neues, Traditionelles und Kontroverses parat. Für Thomas Haun war es die erste Jahreshauptversammlung als neuer Präsident. Er hat inzwischen viele Vereine besucht, an den monatlichen Länderratssitzungen des Deutschen Ruderverbands teilgenommen und festgestellt: „Alle haben dieselben Probleme." Dennoch kann er eine erfolgreiche Jahresbilanz vorlegen. Sie spiegelt sich im Jahresbericht wider, der auch im Zeitalter der Digitalisierung ausgedruckt vorliegt. „Seit 143 Jahren legen wir eine gedruckte Version vor - Ruderer sind traditionell", sagte er.

In Kurzfassung blickte der LRV-Präsident auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Er machte deutlich, dass das Ruderzentrum, wo die Versammlung stattfindet, ein national und international hochangesehenes, modernes Trainingszentrum ist. Wenn sich Vereine kritisch äußern, sei das nicht zu verstehen.

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