Landesruderverband Berlin e.V.

Anrudern am 22.08.2020 beim Richtershorner Ruderverein Berlin e.V.

Am Samstag, den 22. August 2020 holt der Richtershorner Ruderverein Berlin e.V. das im Frühjahr ausgefallene Gesamt-Berliner Anrudern nach. Im folgenden der Infotext des Vereins:

 

„Liebe Ruderkameraden,

nachdem im Frühjahr die Absage unumgänglich war, holen wir es jetzt nach: Das Anrudern 2020! Wir möchten  mit Euch feiern und laden Euch  zum 4. Gesamt-Berliner Anrudern am 22.08.2020 bei Richtershorn ein. Bei hoffentlich schönstem Sommerwetter wollen wir mit Euch von 11 bis 22 Uhr gemeinsam die Rudersaison begrüßen.

Wird alles wie immer sein? Fast! Wir wollen alles so organisieren, dass es möglichst wenig Einschränkungen gibt. Es gibt Getränke, Musik mit DJ Wacki, der Grill läuft und es kann auch getanzt werden. Aber einige Dinge sind doch zu beachten. Das Wichtigste: Haltet Abstand! Unser weitläufiges Vereinsgelände bietet ausreichend Platz, damit dies auch gelingen kann.

Sieben Berliner und ihre Trainer für die U23 EM nominiert

Vier Ruderer und drei Ruderinnen aus Berlin sind für die deutsche U23-Mannschaft nominiert, die bei der EM im September in Duisburg startet:

• Moritz Wolff (BM1x/Foto) und Anton Finger (BM2x/BM4x/Ersatz) vom Berliner Ruder-Club e.V. 

• Marcel Gallien und Mirko Rahn (BLM2‐) von der RG Wiking

• Hannah Reif (BW2‐) und Annalena Fisch (BW4+ Stfr.) vom Ruderklub am Wannsee e.V. (RaW)

• Luisa Simon (BLW2‐) vom Neuköllner Ruderclub Berlin e.V. – NRCB


Außerdem sind die Berliner Trainer Alexander Schmidt (BM4x), Andreas Herdlitschke (BW4x) und Adrian Bretting (BM1x) nominiert.

Wir freuen uns mit den Sportlerinnen und Sportlern und wünschen ihnen und ihren Trainern eine gute Wettkampfvorbereitung und viel Erfolg bei der EM.  

Aktualisiertes Nutzungs- und Hygienekonzept des LRV

Nach Veröffentlichung der neuen Infektionsschutzverordnung durch den Berliner Senat haben auch wir unser Nutzungs- und Hygienekonzept nochmals aktualisiert und unseren Vereinen zur Verfügung gestellt. Kleinere Anpassungen an örtliche Gegebenheiten müssen von den Vereinen selbst vorgenommen werden.

 

Wichtig: Die neue Verordnung des Senats sieht ausdrücklich vor, dass die Vereine/Betreiber ein eigenes Konzept vorhalten, das auf Verlangen den zuständigen Behörden sofort vorgelegt werden muss. Schon deshalb empfehlen wir entsprechend zu handeln.

Olympische Spiele in Tokio auf 2021 verschoben - Ende eines Traumes oder große Chance?

Alyssa Meyer und Olaf Roggensack vom Ruder-Club Tegel im Interview

 

Am 24.03.2020 beschloss das Internationale Olympische Komitee (IOC), dass aufgrund der Corona-Pandemie die Olympischen Spiele in Tokio auf 2021 verschoben werden sollen. Dies betrifft auch die Paralympischen Spiele. Eine sporthistorische Entscheidung. Aber was bedeutet diese Entscheidung eigentlich konkret für die Sportler?

 

Die Verschiebung von Olympia trifft jeden einzelnen Sportler ganz individuell und hat verschiedene Auswirkungen. Zu den Betroffenen zählen auch die Ruderer Alyssa Meyer und Olaf Roggensack vom Ruder Club Tegel 1886 e.V.

 

Alyssa Meyer ist seit 2016 in der Frauen-Nationalmannschaft aktiv und gehört mit ihren 25 Jahren aktuell zu den Ältesten im Team Frauen-Achter.

Neuer Steg für die Treptower Rudergemeinschaft

Die Treptower Rudergemeinschaft freut sich über ihren neuen Steg. Ein unbekanntes Motorboot hatte die Anlage an der Spree in Baumschulenweg vor zweieinhalb Jahren schwer beschädigt. Der Steg war abrissreif. Das bedeutete viel Arbeit für die Vereinsverantwortlichen: Angebote zur Stegerneuerung einholen, Sachverständigen-Gutachten besorgen, Baufirma beauftragen, Genehmigung beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin und beim Bezirksamt Treptow-Köpenick beantragen und vieles mehr.

"Be strong, say NO!"-Plakette für den BRC Hevella

Be strong, say NO! – gegen Gewalt im Sport  ist eine gemeinsame Initiative der Deutschen Ruderjugend und des Deutschen Ruderverbands. Sie sprechen sich damit gegen jede Form von Gewalt aus, sei sie psychischer, physischer oder sexueller Natur. Es soll eine Kultur des Hinsehens geschaffen und präventiv gearbeitet werden.
Seit kurzem gehört auch der Berliner Ruder-Club Hevella zu den Trägern der Plakette Be strong, say NO! – gegen Gewalt im Sport. Wie viele andere Vereine teilen auch die Spandauer diese Werte ohnehin, sie haben es jetzt aber für alle sichtbar gemacht. Die stellvertretende Jugendleiterin Sonja Friese (Foto Mitte) hat sich darum gekümmert, dass ihr Verein die Anforderungen erfüllt, um die Plakette tragen zu können.

Einer-Parade auf dem Wannsee zum 90. Geburtstag von Bootsbauer Walter Grimm

19. Juli 2020, 10 Uhr: Eine eindrucksvolle Bootsparade sorgt für Aufsehen auf dem Wannsee. 40 Einer- und einige Vierer-Ruderboote starten beim Schülerruderverband zu einer Ausfahrt, um Walter Grimm zu ehren. Er ist seit mehr 66 Jahren Bootsbaumeister in den Bootshäusern am Kleinen Wannsee. An diesem Sonntag feiert er seinen 90. Geburtstag und führt die Bootsparade an der Spitze in einem Trainingskatamaran an. Noch immer baut und repariert er täglich Rudersportboote - inzwischen zusammen mit seinem Sohn.

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