Stellenausschreibung
Im Landesruderverband Berlin ist baldmöglichst eine Stelle zu besetzen.
Interesse? Hier geht es zur Stellenausschreibung 2022Stellenausschr.Verwaltungskraft.pdf
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Fünf Berlinern wurde beim
65. Deutschen Rudertag eine große Ehre zuteil:
• Wolfgang Maennig (Olympiasieger 1988) vom Berliner Ruderklub Brandenburgia wurde gemeinsam mit dem scheidenden DRV-Vorsitzenden Siegfried Kaidel zum Ehrenvorsitzenden des Deutschen Ruderverbandes ernannt.
• Uwe Graf vom Berliner Ruder-Club wurde zum Ehrenmitglied gewählt.
• Britta Oppelt (mehrfache Olympiamedaillengewinnerin) von der Rudervereinigung Hellas-Titania wurde mit den meisten Stimmen in den Beirat Leistungssport gewählt. In dieses Gremium wurde LRV-Präsident
Karsten Finger als Vertreter des DRV-Länderrates ebenfalls berufen.
• Karen Molkenthin vom Spandauer Ruder-Club „Friesen“ wurde erneut in die Regelkommission gewählt.
Wir gratulieren den fünf Berliner Vereinsvertretern und natürlich Moritz Petri, der zum Vorsitzenden des Deutschen Ruderverbandes gewählt wurde!!!!
Alle Infos über den 65. Deutschen Rudertag stehen auf der Homepage des Deutschen Ruderverbandes.
Zur Dokumentation des historischen Hintergrundes der Richard Motte Schröder Jugendstiftung und zur Würdigung des Stifters sowie zur weiteren Bekanntmachung der Stiftung wurde nach Vorstandsbeschluss vom 23.02. sowie vom 30.11.2020 im Eingangsbereich des Ruderleistungszentrums eine Vitrine aufgestellt. Sie enthält u.a. Fotodokumente aus dem Nachlass von Richard Schröder, eine Kopie eines frühen handgeschriebenen Lebenslaufes und eine Erklärung zum Namen „Motte“. Die Gestaltung der Vitrine hatte Prof. Dr. Peter Hertel übernommen. Die Vitrine wurde im Rahmen der 10. Vorstandssitzung der Stiftung gemeinsam vom Vorstand feierlich eröffnet.
Wer sich um Förderungen für 2021 bewerben will, beachtet bitte beigefügte Ausschreibung_2021.pdf
Der Vorstand des Landesruderverbands musste auf seiner jüngsten Sitzung, die wieder online stattfand, erneut eine geplante Veranstaltung absagen. Aufgrund der aktuellen Infektionsschutzverordnung kann die traditionelle Berliner Früh-Regatta vom 23. bis 25. April 2021 nicht stattfinden.
Auch das zentrale Anrudern musste schon aus dem Kalender gestrichen werden. Der Friedrichshagener Ruderverein wollte gemeinsam mit den Berliner Vereinen am 27. März in die Saison starten. Der LRV-Vorstand hofft, dass die Feier zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden kann. Im letzten Jahr trafen sich die Berliner Vereine erst Ende August beim Richtershorner Ruderverein.
Optimistisch blickt der Vorstand auf die Wettbewerbe im Sommer. Jörg Ingenhütt, Ressortleiter Regattawesen im LRV-Vorstand, ist zuversichtlich: „Die Sommerregatta am 5. und 6. Juni kriegen wir hin.“ A. B.
*15.09.1936 +17.01.2021
Die Berliner Ruderwelt trauert zutiefst um den Verlust ihres Ehrenmitglieds Udo Korgitzsch.
Wir verlieren eines der größten „Urgesteine“ des deutschen Rudersports.
Udo Korgitzsch ist nun selbst ein prägender Teil jener Rudergeschichte geworden, die ihn sein Leben lang inspirierte und herausforderte, ihn bis in die äußerste Tiefe der Historie forschen ließ bis er selbst den Rang einer „lebenden Enzyklopädie“ erlangte.
Aber er war mehr für uns Ruderinnen und Ruderer, besonders für seine engen, sportlichen Weggefährten ein kluger, stets verlässlicher aber vor allem väterlicher generationsübergreifender Berater, Mitstreiter und Freund, der kritisch aber überzeugt immer für seine Ideen lebte und kämpfte, auch wenn er damit in seiner Leidenschaft manchmal einige Personen durchaus überfordern konnte.
Bauingenieurwesen hat Udo Korgitzsch studiert, dann von 1970 bis 2000 im öffentlichen Dienst Berlins gearbeitet, viele Weichen im Verkehrswesen mitgestellt. Das passte zu ihm: etwas bewegen, Dinge voranbringen und organisieren, beraten, Wissen weitergeben.
Ohne Rudern und Tradition ist alles nichts – diesem Motto hatte sich Udo Korgitzsch sein Leben lang verpflichtet gefühlt.
Der Senat hat am 12.01.21 die 3. Verordnung zur Änderung der geltenden Infektionsmassnahmenschutzverordnung mit Gültigkeit ab 16.01.2021 beschlossen. Wesentlich für den Sport ist die Aufhebung der Zulässigkeit von Gruppensport für Kinder unter 12 Jahren!!!
Hierzu veröffentlichen und unterstützen wir die aktuelle Stellungnahme des Präsidenten des Landessportbundes Berlin:
Sport für Kindergruppen im Freien ausgesetzt
Am 16. Januar treten weitere Änderungen in der Berliner Infektionsschutzverordnung in Kraft. Für Kinder bis zwölf Jahren wird die Möglichkeit gestrichen, draußen in Gruppen Sport zu treiben.
LSB-Präsident Thomas Härtel fordert eine schnelle Öffnungsperspektive für Kinder und Jugendliche: „Die Entscheidung des Senats können wir für einen begrenzten Zeitraum mittragen, denn der Gesundheitsschutz steht auch für uns an oberster Stelle. Wir brauchen aber rasch einen Plan für Kinder und Jugendliche, weil sie unter der Situation besonders leiden. Gerade in beengten Wohnverhältnissen fällt Kindern gerade die Decke auf den Kopf. Bewegungsangebote mit fachlicher Anleitung sind bestens dazu geeignet, diese sozialen Folgen der Pandemie zu mildern. Unsere Sportvereine haben ihre Konzepte auf die Umstände der Pandemie ausgerichtet. Und die vergangenen Monate haben gezeigt, dass unsere Übungsleiterinnen und Übungsleiter sehr verantwortungsbewusst mit dieser Situation umgehen. Bei möglichen Lockerungen sollten Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche daher ganz oben stehen."
Wir bitten, wie schon in unserem Apell (s.u.) vermerkt, beim Rudern im Einer oder zu zweit, neben den Hygienekonzepten und AHA-Regeln unbedingt sämtliche Sicherheitsregeln für das Rudern bei kaltem Wasser zu beachten!
Wir bemühen uns, alle weiteren Informationen zur Coronasituation für die Hauptstadtruderinnen und Ruderer immer aktualisiert zu veröffentlichen, verweisen aber auch auf die einschlägigen Webseiten des Landessportbundes Berlin www.lsb-berlin.net und www.berlin.de
Karsten Finger Michael Hehlke
Vorsitzender Geschäftsführer
Liebe Ruderbegeisterte,
natürlich setzen wir in unser aller Interesse die Empfehlungen zur Reduzierung der Verbreitung des Corona-Virus um. Das Team der Geschäftsstelle befindet sich so bis auf Weiteres teilweise im Home-Office-Modus.
Dies bedeutet, dass wir nach wie vor unter den bekannten Kommunikationsdaten erreichbar sind, das Büro aber für den Publikumsverkehr geschlossen bleibt.
Anfragen, Wünsche etc. werden möglichst zeitnah bearbeitet. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass wir z Zt. keine verlässlichen Aussagen zur Wiederdurchführung von Veranstaltungen und der Aufhebung des Sportverbotes treffen können!
BLEIBEN SIE GESUND!
Das wünschen der Vorstand und die Mitarbeiter des Landesruderverbands Berlin
© Landesruderverband Berlin e.V. | (Berliner Regatta-Verein 1881) | Fachverband Rudern im Landessportbund Berlin