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Frauen Doppelvierer des Bundesstützpunkts wird Vize-Europameister

Ein Bericht über die am Bundesstützpunkt Berlin trainierende Nationalmannschaft Frauen Skull

 

 Die diesjährige Europameisterschaft in Poznan bot den Nationalmannschaften am Finaltag faire Konditionen. Bei ruhigem Wasser und fast wolkenlosen Himmel konnten die Teams sich unter optimalen Bedingungen präsentieren. Unter der Leitung von Disziplin-Bundestrainer Marcin Witkowski, und in seiner Heimatstadt, hat das Frauen-Skull-Team des Berliner Stützpunktes einmal mehr seine Klasse auf der europäischen Bühne bewiesen. Alle drei Boote des Stützpunktes konnten sich ins Finale rudern.

Moritz Wolff zum Berliner Nachwuchssportler des Monats gekürt

Nachdem das Projekt aufgrund der Corona-Pandemie pausieren musste, steht nun endlich wieder der Nachwuchssportler des Monats fest: Moritz Wolff. Der U23-Vizeeuropameister wurde im Rahmen des digitalen Nachwuchssportler-Projekts ausgewählt und kann sich nun über 200 Euro Preisgeld freuen. Ausschlaggebend dafür waren die herausragenden sportlichen Leistungen im September sowie die Teilnahme an der virtuellen Veranstaltung auf der Plattform Keep Moving. Dort sammeln die Berliner Nachwuchssportler*innen gemeinsam mit allen Sportbegeisterten Kilometer für den guten Zweck.

 

Partner des Projekts sind der Landessportbund Berlin, die Berliner Sparkasse, AHORN Hotels & Resorts, die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, die Berliner Morgenpost und Sportfanat.

 

Hier geht es zum Artikel über Moritz Wolff:

 

http://www.berlin-sport.de/news/2020/10/13/moritz-wolff-will-bald-eine-rechnung-begleichen.html

 

Hier gibt es weitere Infos über Keep Moving:

 

https://platform.keepmoving.eu/de/challenges/5f43cbe31bce7500109a9235/actions/description

 

Ruder-EM 2020: Vier Medaillen für Berlin

Mit acht Medaillen im Gepäck – davon sechs in den olympischen und paralympischen Bootsklassen – fahren die Athletinnen und Athleten des Deutschen Ruderverbandes von der Europameisterschaft in Poznań nach Hause. Wir gratulieren unseren Berliner Ruderinnen und Ruderer zum erfolgreichen Abschneiden bei der EM: 

 

• Gold für Martin Sauer vom BRC und Olaf Roggensack vom RC Tegel mit einem Start-Ziel-Sieg im Deutschland-Achter

 

     Silber für Alyssa Meyer vom RC Tegel mit dem Frauen-Achter

 

     Silber für den Frauen-Doppelvierer mit Franziska Kampmann,Frieda Hämmerling, Carlotta Nwajide und Daniela Schultze. Sie trainieren bei uns in Berlin bei Marcin Witkowski.

91. „Quer durch Berlin“ mit Abstand und Extra-Hygieneregeln

Hier das Kurzvideo zur Veranstaltung.

 

Quer durch Berlin dürfen die Ruderer normalerweise nicht fahren. Die Innenstadt-Spree ist für sie gesperrt. Eine Ausnahme gibt es bei der Internationalen Langstreckenregatta „Quer durch Berlin“. Die Traditionsveranstaltung fand in diesem Jahr schon zum 91. Mal statt. 750 Sportlerinnen und Sportler aller Altersklassen ruderten am 10. Oktober über sieben Kilometer von der Mörschbrücke beim Schloss Charlottenburg bis zum Haus der Kulturen der Welt. Kinder legten drei Kilometer zurück.

 

„Wir haben noch zwei Tage vorher gezittert, ob die Regatta wegen der steigenden Zahl der Corona-Infizierten in Berlin überhaupt durchgeführt werden kann“, berichtete Michael Hehlke, Geschäftsführer des Landesruderverbands. Die Organisation war sehr aufwändig.

Die Startampel springt wieder auf Grün – Ruder-EM in Poznań

- Alyssa und Olaf vom Ruder-Club Tegel sind mit dabei –

 

Zum ersten und einzigen Mal im Jahr 2020 springt die Startampel für die deutsche A-Nationalmannschaft endlich wieder auf Grün. Vom 09. bis 11. Oktober 2020 findet in Poznań (Polen) die Ruder-Europameisterschaft statt. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es für die Athletinnen und Athleten die einzige internationale Regatta in dieser Saison.

 

Die Mannschaften stecken mitten in den Vorbereitungen, das Training wurde in den letzten Wochen angezogen und intensiviert. Außer dem täglichen Training auf dem Wasser und im Kraftraum kommt gezieltes Regenerationstraining mithilfe von Yoga und mentales Training zum Einsatz.

 

„Ich fühle mich gut auf die EM vorbereitet“, bestätigt Alyssa Meyer vom Ruder-Club Tegel mit großer Vorfreude. Sie wird bei der EM im Frauenachter an den Start gehen und ist gespannt, wo sie und ihr Team im direkten, internationalen Vergleich stehen werden. „Unser Trainer hat das Projekt ‚Achter‘ deutlich fokussiert. Wir haben uns sowohl technisch als auch physisch stark verbessert, sodass wir mit einem guten Gefühl in die Rennen gehen werden.“

Karen Molkenthin für besondere ehrenamtliche Leistungen ausgezeichnet

Landessportbund Berlin und Feuersozietät würdigen langjährige Ehrenamtliche auch aus mehreren Rudervereinen

 

 Die Corona-Pandemie stellt auch den Vereinssport in Berlin vor große Herausforderungen – und diese werden zumeist von Ehrenamtlichen gemeistert. Mit der großen Ehrenamtsgala hat der Landessportbund Berlin die herausragenden Leistungen gewürdigt und gemeinsam mit der Feuersozietät Berlin Brandenburg den mit insgesamt 3.000 Euro dotierten „Sonderpreis für besondere ehrenamtliche Verdienste“ verliehen, der seit 2016 jährlich vergeben wird.

 

 Ausgezeichnet wurden Karen Molkenthin (Landesruderverband Berlin), Dietrich Gohmert (Behindertensportverein Zehlendorf) und Stephan Oertel (Berliner Schwimmverband).

„Der Umbau ist eine Jahrhundertchance“

Sportler und Trainer beim Berliner Ruder-Club freuen sich auf den neuen und größeren Indoor-Trainingsbereich, der mit dem Berliner Vereinsinvestitionsprogramm finanziert wird.

 

 

Der Berliner Ruder-Club (BRC) ist seit über 100 Jahren eine Medaillenschmiede für Olympiasieger, Welt- und Europameister. Große Namen im Rudersport stehen auf der Mitgliederliste. Zuletzt gewannen  Andreas Kuffner und Martin Sauer mit dem Deutschlandachter bei den Olympischen Spielen 2012 Gold und 2016 Silber, Karl Schulze im Doppelvierer jeweils Gold. Aber auch im Nachwuchs macht der Verein von sich reden. Vor wenigen Tagen kehrten Moritz Wolff mit Silber und Anton Finger mit Bronze von der U23-EM zurück. Wer sich im Sport auskennt, weiß, wie viel harte Arbeit bei den Sportlern und Trainern dahinter steckt und dass die Trainingsbedingungen für solche Erfolge bestmöglich sein müssen. 

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