Vereine können sich um den „Zukunftspreis des Berliner Sports“ bewerben und viel Geld gewinnen
Der „Zukunftspreis des Berliner Sports“ startet mit zahlreichen Neuerungen und 20.000 Euro Preisgeld in seine dritte Auflage. Ab sofort und bis einschließlich 30. Oktober 2015 können sich Berliner Vereine und Verbände wieder mit guten Ideen und innovativen Projekten um insgesamt 20.000 Euro Preisgeld bewerben.
Möglich sind Bewerbungen in den Bereiche Umwelt (z.B. Abfallvermeidung und -management, Energieeffizienz, Wasserschutz), Integration und Inklusion (z. B. Strategien zu Vereinsangeboten für Menschen mit Migrationshintergrund oder Handicap), Kinder- und Jugendsport (Nachwuchsförderung, Sport und Bildung, Zusammenarbeit Verein - Schule) oder Vereinsentwicklung (Mitgliedergewinnung und -bindung, Förderung von Senioren und Frauen, Gewinnung von Ehrenamtlichen).

Mit der Close Ceremony im Mudeung-World-Cup-Stadion endete am 14. Juli die Universiade 2015 im koreanischen Gwangju. Deutschland war bei dieser – nach den olympischen Spielen – zweitgrößten Sportveranstaltung der Welt mit rund 180 Athleten vertreten. Darunter, aus Sicht der Berliner Ruderer, auch die Studenten Ulrike Törpsch (FU Berlin), Tobias Oppermann und Clemens Ernsting (beide HU zu Berlin).
Die Berliner Ausbeute beim Weltcup am Rotsee in Luzern: Gold für den Männerdoppelvierer mit Karl Schulze vom Berliner Ruder-Club und Silber für den Deutschland-Achter mit Anton Braun und Martin Sauer – beide ebenfalls vom BRC.
