Rudern in Berlin

Rudern in Berlin

Die Berliner Ruderwelt trauert um Eberhard Schöne

Die Flagge des Berliner Ruder-Club 
weht auf halbmast!
Eberhard Schöne,
*17. Juni 1922 
† 30. Januar 2017

Das älteste Clubmitglied des Berliner Ruder-Club ist am 30. Januar im 95. Lebensjahr verstorben. Er konnte auf ein erfülltes Privat- und Rudererleben mit vielen markanten Höhepunkten zurückblicken. Bereits im Jahre 1935 begann Eberhard als Jugendruderer in Treptow an der Spree beim Berliner Ruder-Verein von

Sport vor Ort für Flüchtlinge: Informationsfahrt des LSB Berlin zum Ruder-Club Tegelort

„Vor Ort bei Sportangeboten für Flüchtlinge“ war das Thema einer Informationsfahrt des Landessportbundes Berlin für Journalisten. Die Tour führte zu drei Stationen mit engagierten, hochmotivierten Vereinsvertretern und sportlich aktiven geflüchteten Jugendlichen. Insgesamt bieten inzwischen 64 Berliner Sportvereine 74 Projekte für Flüchtlinge mit 26 unterschiedlichen Sportarten an. Natürlich ist Fußball mit fast 20 Angeboten dabei ein Platzhirsch, aber die Vielfalt ist groß – auch Boule, Yoga, Bogenschießen, Taekwondo, Tanz, Cricket, Rugby oder Tischtennis sind dabei. Und eben auch Reiten, Rudern oder Shaolin Kung Fu, wie die drei besuchten Beispiele beim Reitclub Grunewald, Ruder-Club Tegelort und Shaolin Kulturverein Pankow zeigten. 
Die Vereinsvertreter berichteten zum einen von den Schwierigkeiten der sehr speziellen Aufgabe bei vielen Formalien, von den Mühen des Alltags (Sprachbarrieren), den Traumata, mit denen viele der unbegleiteten Kinder und Jugendlichen nach Deutschland gekommen waren, den nachvollziehbaren Hemmnissen der „Refugees“, sich zu öffnen.

Von der Olympiamedaillen-Gewinnerin zur Personal Trainerin

Ellen Becker gewann 1984 Ruder-Bronze und bietet heute Ergometer-Training an

Ein Olympiajahr ist immer auch ein guter Anlass zu fragen: Was machen eigentlich unsere Olympioniken von einst? Eine Serie über sie könnte allerdings sehr lang werden: Allein von 1992 bis 2014 starteten 447 Berliner Sportlerinnen und Sportler bei Olympischen Sommer- und Winterspielen und kehrten mit insgesamt 47 Gold-, 30 Silber- und 41 Bronzemedaillen zurück.
Hinzu kommen jene Athleten, über die berichtet werden könnte, weil sie nach ihrer Karriere in Berlin ihre neue Heimat gefunden haben. Auch das sind einige. Aber nur wenige im Rudersport, zum Beispiel Ellen Becker.

Ruderer zeigen Solidarität mit Vereinen, die von der Beschlagnahmung ihrer Hallen für die Unterbringung von Flüchtlingen betroffen sind

Sportvereine leisten wichtige Beiträge zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Integration. Sie engagieren sich auch seit langem für Flüchtlinge. Das Engagement ist jedoch untrennbar mit der Nutzung von Sporthallen verbunden.  Der organisierte Sport in Berlin fordert deshalb den Senat auf, keine weiteren Sporthallen für die Unterbringung von Flüchtlingen zu beschlagnahmen.  Beteiligen auch Sie sich an der Online-Petition des Berliner Sports an den Senat von Berlin: http://sport-braucht-sporthallen.btfb.de

Drei Berliner Rudervereine Preisträger beim LSB-Wettbewerb "Zukunftspreis des Berliner Sports"

Herzlichen Glückwunsch!!!
Drei Berliner Rudervereine sind unter den 12 Preisträgern, die am 29. Januar im Berliner Rathaus mit dem Zukunftspreis des Berliner Sports ausgezeichnet wurden. Die drei Vereine belegten alle Platz 7 und erhielten jeweils eine Prämie von 500 Euro. Der Wettbewerb ist eine Aktion des LSB in Zusammenarbeit mit der Lotto Stiftung Berlin, der BSR und Remonds. www.zukunftspreis-berlin.de

Fünf Ehrenamtliche des Ruderklubs am Wannsee mit der LSB-Ehrennadel ausgezeichnet

Der Landessportbund Berlin hat 36 Ehrenamtliche in Berliner Vereinen und Verbänden für ihr langjähriges Engagement im Sport gewürdigt. Darunter sind auch fünf Vertreter des Ruderklubs am Wannsee: 
Die LSB-Ehrennadel in Gold wurde Udo Hasse verliehen. Mit der LSB-Ehrennadel in Silber wurden Dr. Joachim Fudickar und Heike Zappe-Knobloch ausgezeichnet. Dagmar Linnemann-Gädke und Axel Steinacker erhielten die LSB-Ehrennadel in Bronze. LSB-Präsident Klaus Böger würdigte die Leistungen der Ausgezeichneten stellvertretend für die rund 60.000 ehrenamtlichen Helfer im Berliner Sport: „Die Arbeit unserer Ehrenamtlichen ist das Rückgrat des Vereinssports.“

Sterne des Sports 2015: Ruderclub Turbine Grünau e.V. hat den 4. Platz errungen!

Herzlichen Glückwunsch:
Gemeinschaft, Gesundheit und Toleranz sind Werte, die bei der Jugendarbeit des Ruderclubs Turbine Grünau vermittelt werden. Im Vordergrund steht die Begeisterung für den Sport – und erst nachrangig der Leistungsgedanke. Den Grünauern geht es um eine einladende und freundliche Atmosphäre, gerade auch bei den Jüngsten. Mit der Maßnahme „Next Generation Rowing“ meisterte der Club 2014 die Herausforderung des Wechsels der Jugendtrainer und erreichte durch Transparenz und viel Kommunikation einen fließenden Übergang zwischen dem alten und dem neuen Team.
Weitere Infos: www.berliner-volksbank.de/wir-fuer-sie/presse/pressemitteilungen-2015/siegerehrung-sterne-des-sports-in-silber

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
OK