Landesruderverband Berlin e.V.

125 Jahre Akademischer Ruder-Club zu Berlin

Große Jubiläen gelten in unserer Ruderwelt immer als Zeichen der Beständigkeit und Pflege von Traditionen.
In Berlin zählen die Akademiker zu den ersten Vereinen, in denen man organisiert rudern konnte. Seit 125 Jahren besteht der Verein jetzt. Das ist eine besondere Würdigung wert.“ Dies erklärte Dr. Dieter Altenburg, stellvertretender Vorsitzender des Landesruderverbandes Berlin, in seinem Grußwort bei der Geburtstagsfeier des Traditionsvereins am 24. September 2016 am Standort in Grünau in Anwesenheit von zahlreichen Ehrengästen, u. a. LSB-Vizepräsidentin Claudia Zinke.

 

Dieter Altenburg erinnerte daran, dass die ersten deutschen Ruderer bei Olympischen Spielen in Athen 1896 die „Akademiker“ Berthold Küttner und Alfred Jäger im Doppelzweier waren.


In seinem Grußwort führte der LRV-Vize u. a. aus: „Mit der Förderung des Kaisers, der sich gerne auf den Regatten in Grünau aufhielt und ein besonderer Förderer des Rudersports war, konnte 1903 dieses Bootshaus mit allen Elementen, die für uns Ruderer bis heute wichtig sind, wie  Bootshalle, Steganlagen und vieles andere, aber auch ein großer Festsaal zum gemeinsamen Feiern und Entspannen, eingeweiht werden.”


Die Vereinsmitglieder haben, so Dieter Altenburg, die Folgen der  beiden Weltkriege und die Nachkriegsentwicklung immer wieder als Gemeinschaft gemeistert und sind heute an den beiden Standorte in Grünau und Spandau zu Hause. Er würdigte an dieser Stelle insbesondere das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder und des Vorstandes. 

Seinen Dank an die Ehrenamtlichen verband er mit dem Wunsch an die Mitglieder: „Seid der Akademische Ruder-Club, der in Berlin das Studentenrudern weiter belebt - als lebendige Gemeinschaft für die in der Sportmetropole Berlin Studierenden und am Rudersport Interessierten aus aller Welt. Seid das sportliche Bindeglied zu den Universitäten dieser Stadt! So kann aktive Nachwuchsgewinnung in einem akademischen Ruderclub in der Hauptstadt erfolgreich umgesetzt werden!“

 


Zum Abschluss seines Grußwortes überreichte er die „125 Jahre Ehrenflagge“ des LRV Berlin und wünschte für die Zukunft: „Riemen- und Dollenbruch“

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