Landesruderverband Berlin e.V.

LRV-Sommerregatta 2026: Qualifizierung für den Bundeswettbewerb und inklusiv

Hier geht es zu einem kurzen Video der Veranstaltung.

280 Kinder und Jugendliche schnupperten Wettkampfluft bei der traditionellen Sommerregatta des Landesruderverbands. Am 6./7. Juni 2026 herrschte Hochbetrieb an der Regattastrecke in Grünau. Die Zehn- bis 18-Jährigen ruderten je nach Altersklasse zwischen 100 bis 3.000 Meter. Vertreten waren 22 Vereine. Die besten Nachwuchsruderinnen und -ruderer - insgesamt 84 - qualifizierten sich für den Bundeswettbewerb der Deutschen Ruderjugend, der Anfang Juli in Münster stattfindet. Entscheidend waren nicht nur die Zeiten der Ruderrennen. Gewertet wurden auch die Ergebnisse im Sportwettbewerb mit mehreren Übungen, wie Krebsgang und Dreierhopp. In der Regattapause zeigten die Jüngsten beim Slalomfahren auf Zeit, wie gut sie schon ihr Boot beherrschen und steuern können.

Wie jedes Jahr nahmen auch Ruderinnen und Ruderer mit Beeinträchtigung teil. Seit mehr als 20 Jahren ist die Sommerregatta eine der größten inklusiven Regatten in Deutschland. Extra angereist waren die Handicap-Ruderinnen und -Ruderer des Oldenburger Rudervereins. Für die Teams von BRC Hevella und RC Rapid Berlin war es der letzte Wettkampf vor den Nationalen Spielen von Special Olympics, die vom 15. bis 20. Juni im Saarland stattfinden. Sie wurden vom Landesruderverband für die Spiele extra eingekleidet. Präsident Thomas Haun überreichten die Trikots. „Eine Wertschätzung unserer Arbeit“, freuten sich die Delegationsleiterinnen und Trainerinnen Monika Tampe von Hevella und Lina Mitscherling von Rapid.

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