Wettkampfsport

Manker und Knittel starten im B-Finale

Es hat nicht sollen sein: Für zwei Berliner Ruderer hat sich am Dienstag der Traum vom olympischen Finale zerschlagen. Tina Manker (Rk am Wannsee) fuhr im Doppelzweier auf Platz  im Hoffnungslauf auf Platz vier, was für die Finalqualifikation nicht reichte. Ähnlich erging es Eric Knittel (BRC). Im Halbfinale erreichte er ebenfalls den vierten Platz. Beide müssen nun im B-Finale um die verbliebenen Ränge kämpfen. Hierfür drückt die Berliner Fangemeinde die Daumen.

Daumen drücken geht weiter

Für unsere Ruderer ist in London noch alles drin. Der Montag zeigte aus Berliner Sicht, wie eng Jubel und Tränen miteinander verbunden sind. Anton Braun (BRC) qualifizierte sich im Zweier ohne Steuermann im Hoffnungslauf für das Halbfinale. Für Tina Manker (Rk am Wannsee) im Doppelzweier reichte die Platzierung im Vorlauf nicht, direkt ins Finale einzuziehen. Für sie gibt es am Dienstag im Hoffnungslauf die zweite Chance. Wir drücken die Daumen. Gleiches gilt für Eric Knittel (BRC). Er kämpft am gleichen Tag im Halbfinale.

Berliner Ruderer bleiben in London auf Erfolgskurs

Nach dem gelungen Auftakt bei den Olympischen Sommerspiele in London setzt sich die Erfolgssträhne der Berliner Ruderer fort. Am Sonntag qualifizierte sich Linus Lichtschlag (Rk am Wannsee) im leichten Doppelzweier für das Halbfinale am Donnerstag. Bisher sind sechs von acht Berliner Olympioniken eine Runde weiter gekommen. Lichtschlag startet zusammen mit Lars Hartig aus Friedrichstadt.

Daumen drücken heißt es am kommenden Montag. Dann wird es gleich für zwei Berliner Athleten auf dem Dorney Lake ernst. Tina Manker (Rk am Wannsee) kämpft im Doppelzweier im Vorlauf um den direkten Einzug ins Finale am kommenden Freitag. Die Skullerin startet gemeinsam mit Partnerin Stephanie Schiller aus Potsdam. Für Anton Braun (Berliner RC) steht am gleichen Tag der Hoffnungslauf an. Ihm gelang es nicht, sich im Vorlauf für das Halbfinale zu qualifizieren.  Er startet im Zweier ohne Steuermann gemeinsam mit Felix Drahotta aus Rostock.

Erfreulicher Auftakt für Berliner Ruderer in London

Einen starken Start haben die Berliner Ruderer am ersten Tag der Olympischen Spiele in London hingelegt. In den Vorläufen gelang zwei von drei Booten der direkte Einzug ins Halbfinale. Am Sonn- und Montag stehen weitere Vorläufe und die ersten Hoffungsläufe an. Hier stehen die Chancen für unsere Ruder-Olympioniken gut. „Eine erfreuliche Auftaktbilanz“, fasst beim Landesruderverband Berlin (LRV) dessen Sprecher Ulf Baier die Ergebnisse zusammen.

Mit Steuermann Jörg Sauer und Steuerbord-Riemer Andreas Kuffner (Beide BRC) sitzen gleich zwei Berliner im Deutschlandachter. Das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes qualifizierte sich mit einem Start-Ziel-Sieg souverän für das Finale am Mittwoch. „Mit dieser Leistung hat die Mannschaft ihren Anspruch auf einen Spitzenplatz eindrucksvoll untermauert. Die Konkurrenz bleibt allerdings hart. Wir drücken die Daumen für die Goldmedaille am Mittwoch“, heißt es aus dem Leistungszentrum am Hohenzollernkanal.

Die meisten DRV-Olympioniken kommen aus Berlin

Die meisten DRV-Olympioniken kommen aus Berlin

Wenn am Samstag die ersten Boote in Eton/Dorney auf die olympische Regattastrecke gehen, fiebern die Ruderer in den Vereinen der Hauptstadt besonders mit. Denn Berlin stellt das größte Kontingent der deutschen Ruder-Equipe der deutschen Olympiamannschaft. Kein Wunder, denn die Wassersportstadt verfügt mit 58 Vereinen über eine in Deutschland einmalige Dichte an Klubs und bietet somit einen idealen Fundus an Talenten.

Von den 48 männlichen und weiblichen Athleten der DRV-Mannschaft stammen acht aus Berlin,Die Hauptstadt liegt damit an der Spitze, dicht gefolgt von Baden-Württemberg mit sieben Olympioniken. Im Deutschland-Achter sitzen gleich zwei Ruderer aus der Hauptstadt, beide Mitglied des Berliner Ruder-Club (BRC). Martin Sauer muss als Steuermann im Rennen immer den richtigen Kurs und das gegnerische Feld vor Augen haben. Andreas Kuffner rudert auf Position zwei, also gleich hinter dem Bugmann. Nach drei Weltmeistertiteln in Folge gilt das Paradeboot des DRV als Anwärter auf olympisches Edelmetall.

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